Mode

Kleidung ist nicht nur zum Wärmen da, sie unterstreicht die eigene Persönlichkeit und zeigt zugleich die Gruppenzugehörigkeit an.
Dabei ist Mode zeitbedingt, sehr schöne Beispiele sind der Parka und der Ostfriesennerz. Sowohl die warme Winterjacke als auch die gelbe Regenbekleidung waren über einen längeren Zeitraum Standardbekleidung für unterschiedliche gesellschaftliche Schichten gewesen, heute werden sie nur noch selten getragen. Die Jeanshose hingegen setzt sich immer stärker durch, sie wurden zunächst für Arbeiter entwickelt und wurden von diesen während harter körperlicher Arbeiten getragen. Später wurden sie zu einer beliebten Freizeitkleidung, während sie heutzutage durchaus auch im Büro oder im Theater getragen werden können.

In unseren Kleiderschränken befinden sich zumeist unterschiedliche Kleidungsstile, so dass wir zu jedem Anlass die geeigneten Sachen tragen können. Dabei ist es wichtig, dass die Kleidung zur eigenen Persönlichkeit passt. Ein Mann, welcher kein Anzugtyp ist, trägt einen solchen sinnvollerweise nur dann, wenn er zwingend vorgeschrieben ist. Bei vielen halbfestlichen Angelegenheiten stellt die Kombination eines Hemdes mit einem Pullunder eine geeignete Alternative dar. Frauen, die sich in Röcken und Kleidern weniger wohl als in Hosen fühlen, tragen nur in Ausnahmefällen die traditionell als weiblich geltende Kleidung.
Wer bei der Wahl der Farben darauf achtet, dass diese zu seinem Hauttyp passen, unterstreicht seine eigene Persönlichkeit ebenfalls.

Natürlich gelten alle Farbtipps nur dann, wenn Sie die Farben wirklich mögen. Wer eine eigentlich ideal passende Farbe trägt, sich wegen deren Ablehnung aber unwohl fühlt, unterstreicht die Persönlichkeit nicht.